Gedanken

Ein voller Terminkalender ist noch lange kein erfülltes Leben.

Warum hetzen wir so durch den Alltag?
Warum denken wir so oft, dass wir gerade überhaupt keine Zeit haben für Dinge, die wir lieber tun würden? Wir vergessen oft unsere vertrautesten Menschen im ganzen Trubel. Irgendwann – wenn wir kurz innehalten – fällt uns plötzlich auf, dass schon wieder einige Monate vergangen sind, ohne uns bei denen, die uns doch so wichtig sind, zu melden.
Immer wieder ertappe ich mich dabei, dass ich ganz oft an bestimmte Menschen denke, immer wieder. Aber mir fällt in dem Moment nicht ein, in welchem Kontext ich mich denn melden könnte. Oft denke ich an sie. Auch an mehreren gleichzeitig – einer Gruppe. Einer Gemeinschaft. Manchmal, nicht immer, kommt eine kurze Nachricht dann von mir. „Ich denke an dich.“ – Ja, in dem Moment denke ich wirklich an die Person, der ich diesen Satz schreibe. Ich erinnere mich an Augenblicke, Tage und einzelne Treffen, an Gespräche, Berührungen und tief bewegende Momente.
Ich habe das Gefühl, dass man für so etwas irgendwie nie Zeit hat. Aber – man kann sie sich immer nehmen. Zeit für dich.
It‘s up to you.

„Ein voller Terminkalender ist noch lange kein erfülltes Leben.“

– Kurt Tucholsky

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