Gedanken

Ich möchte im Fluss sein, in der Liebe sein.

Ist unser Geist voller Liebe, so erleben wir Leiden als Mitgefühl. Ist er voller Anhaftung erleben wir Leiden als Trauer und Schmerz.
Im Frühjahr schaffen wir Platz für etwas Neues. So war es für mich auch an der Zeit diese Chance zu erkennen, anzunehmen und für mich zu nutzen. Nach über einem Monat wieder mal ein Insight von mir. Ich glaube, der größte Schmerz liegt nicht darin, dass wir einst verletzt worden, sondern darin, dass wir vergessen haben Gefühle richtig zu deuten. Wir machen uns eng und können dadurch nicht mehr richtig fühlen. Gestern haben wir noch geliebt. Heute verschließen wir uns. Wir fühlen uns enttäuscht, verletzt, verarscht, hintergangen, allein gelassen. Dem ist aber nicht so. Jeder ist für seine eigenen Gefühle verantwortlich. Ich wollte für mich Gefühle durchleben, Gefühle nachholen, die damals nicht möglich waren. Für mich war es eine Bereicherung. Für andere eine schmerzhafte Erfahrung. Seitdem ich mein Herz geöffnet habe möchte ich Verbindungen nicht unterdrücken. Ich möchte im Fluss sein, in der Liebe sein.

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